Wir sind die Löwen
SV Blau Weiß Merzen e.V.

Die Holsten Heroes ganz kurz (Streng alphabetisch)

Geschrieben von Christoph Volbers


28.05.2007 19:11 Uhr | Beachvolleyball | 2122 x gelesen

Die Trainer:

Stefan Kunz:
Man kann ihn mit Fug und Recht als „Sprachrohr“ Der Mannschaft bezeichnen, was ihm im Spiel öfter mal zum Verhängnis wird. Sorgt mit seiner Spielweise für reihenweise Lacher und bejubelt sich gerne selber bevor der Punkt überhaupt sicher erzielt ist. Trotzdem holt er sich einen Pokalsieg nach dem anderen und ist klar einer der Besten. Nur die Anfeuerungsrufe seiner Freundin nerven total. Gründungsmitglied. Ohne unseren Buddelmann wäre Langeoog nie dasselbe gewesen.

Gregor Schröder:
Zweifellos das Herz und die gute Seele der Mannschaft, der alles zusammenhält und meistens Planung und Organisation übernimmt. Auch einer unser Top-Spieler. Kämpft immer bis zum letzten Ball und gibt nie auf. Außerdem kann man sagen, dass bei Schröders zu hause sowas wie unser Club-Haus ist. Gründungsmitglied. Auf Langeoog immer voll am Start und für manche Anekdote gut. Wurde nicht von ungefähr unser 1. interner Spieler des Jahres.


Die Spieler:

Jens Diekhoff:
Einer unser allerbesten Spieler und unter Garantie der absolut beste Showspringer. Holt die unmöglichsten Dinger noch wieder raus, hält aber kaum ein Spiel ohne Zigarettenpause durch. Einer der Spitzenreiter in der Tabelle und sein Name bedeckt fast die gesamte Fläche des Mannschaftspokals. Zieht auch immer voll mit, selbst wenn er mal Bier im Pils hat und lässt Günnie beim Flitzen nie allein. Gründungsmitglied und lange Zeit Käpt`n. Langeoogveteran.

Christian Günther:
A.k.a. Günnie. Hat von allen Volleyballern den gepflegtesten Bart und ist mit Schnitzwerkzeugen jeglicher Art extrem gefährlich, besonders für sich selbst. Er ist zwar kein Gründungsmitglied, gehört aber definitiv zum harten Kern und ist unverzichtbar. Anführer der Flitzer-Brigade, exzellenter Spieler und Großmeister des „Holzfällers“.

Matthias Holstein:
Unser Nasenholly. Nicht seit Beginn dabei, aber mit offenen Armen aufgenommen. Könnte sich mehr engagieren und vor allen Dingen mehr trinken. Hat spielerisch noch Defizite, ist aber in Höchstform schon ganz gut. Kam wie die meisten Neuzugänge erst in der Post-Langeoog-Ära zu uns. Wir lieben ihn trotzdem. IQ-mäßig ist er ein Großer und zieht gute Linien (hat nix mit Drogen zu tun).

Johannes Kemme:
Von Anfang an dabei. Seine Einstellung lässt manchmal zu wünschen übrig, aber missen möchten wir ihn auch nicht. Wird spielerisch immer besser. Unser allerliebster Prügel-Dummy (aber nur vor laufender Kamera). Wie die meisten Gründungsmitglieder Langeoog-Veteran. Wir ziehen ihn gerne mal auf und verarschen ihn ordentlich, haben ihn aber eigentlich ganz doll lieb.

Patrick Küthe:
Noch ein Mannschafts-Urgestein. Klein aber oho und spielerisch die absolute Elite, besonders im Hallensport. Wenn er so richtig Gas gibt praktisch unschlagbar. Kann ruhig mal ein paar Monate aus Verletzungsgründen fehlen, wiederkommen und sofort problemlos den Turniersieg absahnen. Sarkastisch bis ins Mark (they call him Kritisator), aber trotzdem ein Pfundstyp und unverzichtbar. 2 Amtszeiten hindurch erfolgreich als Käpt`n. Glänzte auf Langeoog durch Abwesenheit. War leider terminlich nie drin.

Andre Kunz:
Gründungsmitglied und unbestreitbar größte Stimmungskanone der Mannschaft. Zieht immer voll mit, wenn`s drauf ankommt. Vorreiter der Dosenstechbewegung und der kreative Mann hinter der Sauf-Olympiade. In der Tabelle spielt er oben mit und ist nach einigen vorhergehenden Amtszeiten aktuell wieder Teamkäpt`n. Hervorragender Spieler, der viele verloren scheinende Bälle noch rettet. Nebenbei Partygott und absoluter Langeoog-Veteran.

Matthias Kutzki:
War auch nicht bei der Grundsteinlegung zugegen und stieß erst nach Langeoog dazu, ist aber dennoch vollwertiges Mitglied. Durch seine berufliche Laufbahn bedingt, findet er nur selten Zeit für uns, hat sich aber über die Jahre zu einem verdammt starken Spieler entwickelt, was schließlich auch in einem Pokalsieg gipfelte.

Daniel Maunert:
In gewisser Weise eine Ikone. Als erster in der Holstenhistory wurde er wegen krasser Versündigung gegen den Teamgeist mit dem Bannfluch und Mannschaftsverbot auf Lebenszeit belegt. Einige Zeit später gelang es ihm aber, vom Fluch befreit und wieder in unsere Reihen aufgenommen zu werden. Eine Entscheidung, die wir nicht bereut haben, da er mit frischem, neu erwachtem Elan dazustieß und auch spielerisch zu überzeugen wusste. Wie viele andere Mitglieder hob auch er die Mannschaft nicht mit aus der Taufe, ist aber heute vollwertiger Bestandteil und wird sehr geschätzt.

Iwan Peters:
Unser Teameigener Menschenaffe. Der Kerl hat einfach überall Haare und zeigt gern was er hat. Bei jedem Beach-Match macht er sich nackig und spielt oben ohne. Auch er kein Gründungsvater und Langeoog-Pilger, aber dennoch beliebt und geachtet. Seine spielerischen Qualitäten sind enorm und er ist eine Kämpfernatur, fightet um jeden Ball.

Sergej Rull:
Unser ältestes Mitglied, aber noch von allen aktuellen am kürzesten dabei. Jammert ständig, er sei zu alt für den Scheiß, ist aber einer unserer Spitzenleute und technisch brillant. Manchmal zu impulsiv und verliert schnell die Beherrschung. Ansonsten ein echtes Stehaufmännchen und ein prima Kumpel. Hält noch vor Günnie den Rekord, am häufigsten besoffen zum Training zu erscheinen. Verpennt gern und kann sich außerdem die Trainingszeiten nie merken.

Christoph Volbers:
Ein Holsten-Heroe wie es wohl kaum einen zweiten gibt. Ist vom ersten Tag an dabei und weißt insgesamt wohl die beste Trainingsbeteiligung auf. Lässt sich kein Event entgehen und ist gleich in zweierlei Hinsicht nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken. Zum einen ist er ein absolut engagierter Teamplayer der auf jedem Training bestrebt ist sein bestes zu geben, zum anderen trägt dies so gut wie nie Früchte womit er unerlässlich für die Mannschaftskasse wird. Kann sich absolut verdient mit dem Titel „Spieler des Jahres“ rühmen, ist stellvertretender Teamkäpt`n und war bei jeder Langeoogfahrt dabei.

Dirk Volbers:
Muss sich als Greenhorn seine Lorbeeren erst noch verdienen. Hat schon ein paar mal mittrainiert und wagte kürzlich den Sprung in die Festanstellung. An der Technik muss noch etwas gefeilt werden, aber er verfügt über enormes Potential. Einsatzbereitschaft und Kampfeswille stimmen schon mal. Die Macht ist stark in ihm.

Andreas Wöste:
Jammert gerne rum, er sei zu träge und zu fett, ist aber ein unglaublich guter Spieler geworden und blockt am Netz fast alles weg. Manchmal hängt er durch, gibt aber im Ernstfall alles, nur wenn ein Motorrad vorbeisaust, unterbricht er und muss erst mal schauen und etwas fachsimpeln. Sagt immer was und wie er`s denkt, raucht genauso gerne wie er Volleyball spielt und kombiniert öfter mal beides. Ebenso von Anfang an dabei und bei sämtlichen Langeoogtrips mit von der Partie.